Transsexuelle Erfahrungen im Bordell entführen dich in eine ganz neue welt.
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TS/TV im Bordell: Erotische Erfahrungen mit Transsexuellen

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Transsexuelle lassen die gewohnten Geschlechtergrenzen verschwimmen. Sie präsentieren sich als Frau, aber unter dem hübschen Seidenslip verbirgt sich eine erotische Überraschung. TS-Damen verbinden die besten Aspekte aus beiden Welten. Du brauchst nur ein bisschen Mut, um diese besondere Erfahrung zu machen! Ob im Laufhaus oder bei einer Escort-Agentur: Dein Date mit einer transsexuellen Prostituierten wird Dir lange in Erinnerung bleiben. Ich erkläre Dir in meinem Sex-Blog die Basics und gebe Dir Tipps für den TS-Sex im Bordell.

Bin ich schwul, wenn ich Sex mit Shemales haben will?

Ganz klar: Nein! Der Reiz an transsexuellen Prostituierten ist ja gerade, dass Du unverbindlich herumprobieren kannst. Ob Du dabei heterosexuell, homosexuell oder bisexuell bist, ist völlig egal.

Die meisten Anbieterinnen in diesem Gebiet empfinden sich ganz klar als weiblich. Ihr Verhalten und ihr Look sind feminin. Nur der Körper fällt aus dem Schema. Mit ihnen kannst Du als heterosexueller Mann ausprobieren, wie sich Analsex passiv anfühlt oder was ein zweiter Penis mit Dir anstellt. Aber die meisten Freier schlüpfen im Kontakt mit einer TS-Lady weiterhin in die aktive Rolle. Es ist einfach eine außergewöhnliche Erfahrung – nicht anders als Doktorspiele oder ein Fußfetisch.

Es gibt viele Gründe, warum Männer zu einer transsexuellen Prostituierten gehen. In den seltensten Fällen bedeutet das, dass sie eigentlich schwul sind. Hetero und Homo sind zwei menschgemachte Kategorien, zwischen denen es unzählige Schattierungen gibt. Solange Du Dich wohlfühlst und niemandem schadest, ist alles okay.

Transsexuelle Sexarbeiterinnen gibt es in jeder Sparte – von der sinnlichen Masseurin bis hin zur Trans-Domina. Sie bieten Dir denselben Service wie „herkömmliche“ Damen. Viele sind Analverkehr (aktiv und passiv) gegenüber sehr aufgeschlossen. Und auch Oralsex ist ein beliebter Zeitvertreib für TS-Liebhaber. Alles natürlich nur mit Kondom – die Kondompflicht gilt auch für transsexuelle Prostituierte.

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Ladyboy, Shemale, TS: Was bedeutet das alles?

Schwirrt Dir der Kopf bei all den Bezeichnungen in der Rotlichtwelt? Ich kenne das. Gerade bei außergewöhnlichen Konzepten muss man als Freier erst einmal einen Überblick bekommen. Diese Begriffe rund um Transsexualität haben sich in der Rotlicht-Szene durchgesetzt:

Transsexuelle sind Menschen, die in einem Geschlecht geboren sind und im Laufe ihres Lebens sozial und/oder körperlich ins andere Geschlecht wechseln. Einige unterziehen sich einer geschlechtsangleichenden Operation, andere nicht. Das ist kein sexueller Fetisch, sondern Ausdruck der eigenen Geschlechtsidentität.

In der Welt der Sexarbeit sprechen wir meist über transsexuelle Frauen. Sie haben (oft) Brüste, lange Haare, hübsch geschminkte Gesichter und einen Penis. Begriffe wie TS, TS-Lady, T-Girl, Shemale, Ladyboy oder (abwertend) Transe sind recht gebräuchlich. Es gibt natürlich auch transsexuelle Prostituierte, die eine operierte Vagina besitzen. Aber im Vergleich zu den „üblichen“ TS-Ladys sind diese recht selten.

Kleine Anmerkung: Shemale, Transe und Ladyboy sind abwertende Bezeichnungen für transsexuelle Frauen. Shemale kommt aus dem Pornobereich, Ladyboys beschreiben meist asiatische Anbieterinnen. Diese Begriffe sind ein No-Go in der Kommunikation mit einer Prostituierten. Nutze lieber Trans, TS oder TS-Lady!

Transvestiten (TVs) und Damenwäscheträger (DWTs) haben nicht das Bedürfnis, als Frau zu leben, aber tragen gern Frauenkleider und sexy Unterwäsche. Der Übergang ist fließend und es gibt viele Facetten im sogenannten Crossdressing.

Transsexuelle Männer mit Vagina sind selten in der Szene. Du findest sie am ehesten unter dem Begriff „Pussyboy“ als selbstständige Sexarbeiter oder männliche Escorts.

Dragqueens zählen zu den Transvestiten, da sie in der Regel im Alltag nicht als Frau leben wollen. (Bildnachweis: © FG Trade– istockphoto.com)

So bekommst Du TS/TV-Sex!

Die Frage aller Fragen: Bordell oder Saunaclub? Laufhaus oder Highclass-Escort? Wo kannst Du Sex mit transsexuellen Frauen haben?

TS-Damen tummeln sich in allen Sparten der Rotlichtwelt. Viele sind unabhängig als Escort oder Prostituierte unterwegs. Aber es gibt viele Clubs, in denen Du Kontakt mit einer Shemale-Prostituierten aufnehmen kannst. Am besten informierst Du Dich vorher per Telefon oder Internet, ob ein Bordell in Deiner Nähe transsexuelle Frauen im Programm hat.

Beim Besuch im Laufhaus begegnest Du am ehesten spontan einer transsexuellen Lady. Du musst gegebenenfalls ein bisschen Geduld mitbringen. Ich habe mir sagen lassen, dass Transsexuelle meist gut ausgebucht sind. Es gibt einfach viel weniger Angebot. Die wenigen Damen mit diesem besonderen Status haben daher gut zu tun. Aber ich habe gute Nachrichten: Das Pascha zum Beispiel hat eine eigene Trans-Etage im 7. Stockwerk.

Du möchtest Telefonsex mit einer Transsexuellen haben? Die meisten Nummern verbinden Dich unkompliziert und diskret mit einer sexy Stimme. Auch Webcamsex kann sich lohnen, wenn Du das Erlebnis erst einmal ohne Sex genießen willst.

Kosten für den Sex mit einer TS-Lady

Zwischen „männlich“ und „weiblich“ gibt es jede Menge Spielraum. Es ist völlig okay, spezielle Vorlieben zu haben – für jeden Geschmack gibt es das passende Gegenüber. (Bildnachweis: © powerofforever – istockphoto.com)

Der Preis ist heiß. Uns Freier interessiert natürlich besonders, was das Vergnügen kostet. Wie immer kann ich Dir keine festen Zahlen nennen – jede Prostituierte legt ihre eigenen Preise fest.

Escort-Agenturen haben oft verschiedene Tarife für ihre Damen. Da Trans-Escorts rar gesät sind, sitzen sie meist in der teuersten Preiskategorie. Ein vierstelliger Betrag für einen gemeinsamen Abend ist durchaus realistisch. Was kostet ein Escort? Der Preis setzt sich aus mehreren Punkten zusammen – zum Escort-Honorar kommen oft noch Fahrt- und Hotelkosten.

Auf der anderen Seite des Preis-Spektrums stehen die günstigen Laufhäuser und Bordelle. Eine Stunde mit einer TS-Lady kosten Dich etwa 100 Euro. Ich würde Dir dazu raten, die volle Stunde auszunutzen und keine kürzeren Termine zu buchen. Der Sex mit einem transsexuellen Gegenüber kann ungewohnt sein – da solltest Du genügend Zeit einplanen. Das gilt besonders, wenn Du unter Erektionsproblemen leidest.

Übrigens: Du bist Dir unsicher, welche körperliche Ausstattung Dich bei einer transsexuellen Anbieterin erwartet? Es ist völlig okay, vorher nachzufragen. Wahrscheinlich hat die Dame diese Frage schon tausende Male beantwortet. Im Bordell oder bei einer seriösen Escortagentur geben Dir die Vermittler sicher gern Auskunft über die Gegebenheiten im Untergeschoss.

Fazit: Transsexuelle Erotik jenseits der Geschlechtergrenzen

Ich habe mich ein bisschen umgehört, welche Gründe andere Freier haben, zu einer TS-Lady zu gehen. Die meisten Männer reizt der Gedanke, beim Sex einmal passiv und empfangend zu sein. Aber sie fühlen sich nicht zu anderen Männern hingezogen. Eine Transsexuelle erfüllt dieses Bedürfnis – optisch ist sie komplett weiblich, aber sie bietet einen kleinen Bonus.

Meine Meinung zum Thema:

Du möchtest Analsex als passiver Partner ausprobieren, aber traust Dich nicht, zu einer transsexuellen Liebesdienerin zu gehen? Es gibt noch eine andere Option: Ein Strap-On-Dildo bei Deiner liebsten Prostituierten ermöglicht ähnliche Praktiken. So kannst Du Dich an das Thema herantasten und erste Erfahrungen sammeln.

In meiner Suche im Redlight Guide findest Du alle Bordelle, Laufhäuser und Saunaclubs in Deiner Umgebung. Mit Sicherheit gibt es da eine TS-Frau, die Dich in ihre Welt entführt. Viel Spaß bei der Suche!

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Über den Autor

Redlight Guide

Ich bin Moritz, Dein Redlight Guide und Experte für Liebe, Lust und Zärtlichkeit gegen Geld. Ich bin seit einigen Jahren aktiv als Freier unterwegs und habe schon viele Erfahrungen machen dürfen. Im Sex-Blog teile ich mein Wissen und meine Erlebnisse mit Dir – ehrlich, tabulos und informativ.

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