Billig Sex haben? Ich verrate Dir, wo das geht!
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Der beste Deal: Hier kannst Du billig Sex haben!

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Billig Sex zu haben ist der Traum von allen Freiern. Aber es kann ganz schön schwierig sein, die Balance aus gutem Sex und einem fairen Preis zu finden. Es ist wie bei allen Dingen im Leben: Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Deswegen boomen die Angebote im hochpreisigen Adult-Bereich: Beim Luxus-Escortservice oder bei einer Tantra-Massage kannst Du Dich für viel Geld von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Du brauchst kein gigantisches Budget, um Dir den erotischen Spaß zu gönnen: In einem günstigen Bordell, im Laufhaus oder sogar auf dem Straßenstrich findest Du ebenfalls Befriedigung. Einen kurzen Handjob oder einen Quickie genehmigst Du Dir bereits für weniger als 50 Euro. 

In meinem Sex-Blog verrate ich Dir, wo Du die günstigsten Preise im Rotlichtbereich findest, welche Angebote sich lohnen und wann Du misstrauisch werden solltest. 

Preise im Bordell und im Laufhaus: ab 60 Euro für 30 Minuten Sex

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Im Bordell bezahlst Du meist einen festen Preis für die Dienstleistungen. Es gibt zwar ein wenig Spielraum, was Extras betrifft, aber grundsätzlich sind die Preise nicht verhandelbar. Das würde auch gar nicht zum Ablauf im Bordell passen. Selbstverständlich bringst Du das Honorar in bar mit – Kartenzahlung ist in der Regel nicht möglich.

Die Preise im Bordell hängen von vielen Faktoren ab. Ich rate Dir dazu, vorher nachzufragen, was Deine Wünsche kosten. Das Standardprogramm dauert 30 Minuten und umfasst Sex in verschiedenen Stellungen, Oralsex mit Kondom („Anblasen“, um Erektionsproblemen vorzubeugen), kurze Streicheleinheiten und bei Sympathie auch heiße Küsse. Dafür musst Du etwa 60 Euro auf den Tisch legen. 

Laufhäuser, in denen selbstständige Damen ein Zimmer mieten und im Flur ihre Kunden treffen, fragen ähnliche Preise ab wie Bordelle. Allerdings gibt es hier etwas mehr Flexibilität und Verhandlungsspielraum. 

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Sex auf dem Straßenstrich: ab 20 Euro für einen Blowjob

In fast jeder größeren Stadt gibt es einen Straßenstrich. In Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern findest Du in den Industriegebieten am Stadtrand häufig verkehrsgünstig gelegene Orte, an denen die Bordsteinschwalben auf Kundschaft warten. Jede Stadt geht anders mit diesem Gewerbe um. Bielefeld und Dortmund zum Beispiel haben den Straßenstrich komplett aus dem Stadtgebiet verbannt. Köln, Berlin und Bonn bieten offizielle Verrichtungsboxen an, in denen Du sichtgeschützt und bewacht parken kannst.

Meist läuft der Sex so ab: Du fährst im Auto an der Location vorbei und suchst Dir eine Frau aus. Ihr verhandelt kurz den gewünschten Service und den Preis. Sie steigt danach entweder zu Dir in den Wagen oder lädt Dich in ihr Wohnmobil ein. Üblich sind alle Praktiken, die im Auto umsetzbar sind: Handarbeit und Blowjobs dominieren, aber auch Quickies sind möglich. Der Akt dauert selten länger als 15 Minuten und kostet 25 bis 50 Euro.

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Private Prostituierte: Sex gegen Taschengeld

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Es gibt viele Frauen, die unabhängig von einem Bordell oder einem anderen Etablissement arbeiten. Sie empfangen ihre Freier in den eigenen vier Wänden oder einer kleinen Arbeitswohnung. Das bedeutet auch, dass sie 100 Prozent von ihrem Honorar behalten können und nichts für Raummiete oder andere Dienstleistungen abgeben müssen. Selbstständige Ladys sind also komplett frei in ihrer Preisgestaltung und haben komplett selbst in der Hand, was sie für ihren Service berechnen. Du kannst daher mit sehr unterschiedlichen Preisen rechnen. Pfennigfuchser sollten unbedingt die Preise vergleichen – es ist durchaus denkbar, für 50 Euro einen Quickie zu buchen. 

Wenn Du billig Sex haben willst, ist eine selbstständige Lady nicht immer die beste Wahl. Unter Umständen ist ein Besuch im Bordell am Ende trotzdem günstiger, wenn Du bestimmte Zusatzdienste buchen möchtest. Es gibt kaum Pauschalantworten, wenn es um die Preise für Sex geht. 

Die Top 10 der billigsten Sex-Angebote

  1. Selber machen: Handarbeit ist kostenlos – aber macht auch viel weniger Spaß als Sex mit einer anderen Person!
  2. Heißer Parkplatzsex: Überall in Deutschland gibt es Treffpunkte für anonymen Sex in der Öffentlichkeit. Der ist komplett kostenlos, aber Du musst zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
  3. Jemanden an der Bar abschleppen: Das kostet Dich maximal einen Drink und ein Lächeln. Im Gegenzug gibt es keine Erfolgsgarantie!
  4. Sexkinos oder Peepshows: Sex ist nicht garantiert, ob an diesen Orten etwas passiert, ist sehr tageszeit- und publikumsabhängig. Aber dafür billig!
  5. Der Eintritt als Soloherr im Swingerclub kostet Dich etwa 60 bis 100 Euro, aber dafür kannst Du theoretisch so viel Sex haben, wie Du willst – wenn Du eine passende Gespielin eroberst!
  6. Ein Quickie am Straßenstrich: Schnell, anonym, befriedigend: Hier gibt es schon für 25 bis 40 Euro Sex auf der Rückbank Deines Autos.
  7. Private Prostituierte und Kleinanzeigen: Viele MILFs und Hausfrauen verdienen sich mit Sex ein kleines Taschengeld dazu. Eine halbe Stunde Sex kostet etwa 50 Euro, die Preise sind aber individuell sehr unterschiedlich.
  8. Sex im Laufhaus: Laufhäuser sind selten geworden. Dort warten die Frauen vor ihren Zimmern auf Kundschaft. Für Sex mit Stellungswechsel zahlst Du etwa 50 bis 60 Euro.
  9. Kleine Wohnungsbordelle: Die Preise variieren je nach Region, Service und Angebot. Ob Du hier billig Sex bekommst, hängt auch von den anwesenden Damen ab.
  10. Größere Bordelle und Saunaclubs: Qualität und Preise schwanken enorm. Mal gibt es ein Modell, das Flatrate-Sex sehr nahekommt (einmal bezahlen, öfters Sex haben), mal ist das Erlebnis insgesamt etwas teurer.

Unsere Verantwortung als Freier: Wie billig ist zu billig?

Eines der klarsten Kennzeichen für Zwangsprostitution sind extrem niedrige Preise. Wenn Du also ein Angebot bekommst, das deutlich unter dem Durchschnitt in Deiner Region liegt, solltest Du misstrauisch werden. Faire Preise im Bordell gehen uns alle an. Grundsätzlich sollte ein Blowjob nie weniger als 15 Euro kosten. Für 15 Minuten Sex sind 30 Euro der Mindeststandard.

Clubs in Deiner Nähe

Fazit: Billig Sex haben: So einfach geht’s!

Seitdem Deutschland die Prostitution 2002 legalisiert hat, sind die Preise für erotische Dienstleistungen viel transparenter geworden. Wir müssen die Preise nicht mehr in schummrigen Hinterzimmern verhandeln und das Beste hoffen. Es ist heute einfach, Preise zu vergleichen und (relativ) billig Sex zu haben. Du selbst entscheidest, wie weit Du gehen willst. 20 oder 30 Euro bringen Dich zwar nicht weit, aber für einen Handjob reicht das definitiv. Und in fast allen Regionen des Landes bekommst Du für weniger als 100 Euro ziemlich fantastischen Sex. 

Meine Meinung:

Wenn Du einfach nur schnell Druck abbauen willst, ist ein schnelles Treffen im Auto oder im Laufhaus sicherlich eine gute Idee. Manchmal lohnt es sich dennoch, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Mein teuerstes Erlebnis – ein Wochenende mit zwei Highclass-Escortladies – wird mir sicherlich noch sehr, sehr lange im Gedächtnis bleiben. Es ist ein bisschen wie mit Autos: Klar, der kompakte Kleinwagen bringt mich irgendwie ans Ziel, aber Mercedes fahren ist einfach geiler. Du kannst billig Sex haben und wirklich gute Erfahrungen machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es maximal durchschnittlich wird, ist allerdings hoch. Und Du solltest nie vergessen, dass faire Preise auch für die Frauen gut sind. 

Meine Suche im Redlight Guide hilft Dir sicher dabei, schnell und unkompliziert billig Sex zu haben. Mit wenigen Klicks findest Du alle Angebote in Deiner Region – von der heißen Sexparty im Swingerclub bis hin zum Schnäppchenpreis im Laufhaus ist alles dabei, was Männer glücklich macht. 


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Über den Autor

Redlight Guide

Ich bin Moritz, Dein Redlight Guide und Experte für Liebe, Lust und Zärtlichkeit gegen Geld. Ich bin seit einigen Jahren aktiv als Freier unterwegs und habe schon viele Erfahrungen machen dürfen. Im Sex-Blog teile ich mein Wissen und meine Erlebnisse mit Dir – ehrlich, tabulos und informativ.