Dein Junggesellenabschied soll unvergesslich werden?
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Mein Erfahrungsbericht: Junggesellenabschied im Stripclub

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Es ist schon ein bisschen Klischee: Der Junggesellenabschied im Stripclub scheidet die Geister. Die einen finden es mega, die anderen eher nicht. Zum Glück gehören meine Freunde zur ersten Gruppe. Als ich dann für meinen Kumpel Johannes den JGA organisieren durfte, war schnell klar, wohin die Reise geht: Ab auf die Reeperbahn! Ich nehme Dich mit und berichte Dir von unserem Abend im Nachtclub. Und natürlich verrate ich Dir die besten Tipps für die Planung eines unvergesslichen Abends!

Von der Schnapsidee zum festen Termin: So planst Du einen sexy JGA!

Die erste Frage ist: Wie organisiert man(n) einen Junggesellenabschied im Stripclub? Ich war überrascht, wie einfach das geht: Fast jeder Nachtclub in meiner Stadt bietet ein festes Angebot für JGA-Gruppen an. Meistens gibt es freien Eintritt für den Bräutigam, einen kleinen Getränkegutschein oder andere Extras im Paket. Jeder Club hat da seine eigenen Regeln.

Mein Tipp: Angebote vergleichen! Nicht jeder Stripclub hat einen Eintrittspreis. Und bei den Getränkepreisen gibt es ebenfalls gewaltige Unterschiede! Ich habe mal verglichen, was ein Bier in verschiedenen Stripbars kostet. Der günstigste Preis für ein Glas lag bei 6 Euro. In einem anderen Club müsste ich dafür 13 Euro berappen. Ganz schön heftig! Grundsätzlich gilt: Wenn ein Club einen Eintrittspreis verlangt, sind die Getränke etwas günstiger.

Ihr seid mehr als fünf Personen? Dann solltest Du unbedingt einen Tisch im Stripclub reservieren! Achte darauf, dass manche Clubs nur männliche Gäste einlassen. Das könnte relevant für Dich sein, wenn Euch eine Lady begleitet.

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Drinks, Party und gute Laune: Der große Tag ist gekommen!

strip club table dance

Tabledance, Poledance, Burlesque, Striptease? Im Detail unterscheiden sich die Stile, aber der Ablauf einer Bachelor-Party ist immer ähnlich. Die Clubs sind darauf vorbereitet und können Dich beraten!  © DmitriMaruta – istockphoto.com

Ich hatte zwei Wochen vor dem großen Termin einen Tisch für unsere Gruppe reserviert. Bei der Buchung konnte ich einfach angeben, dass es sich um einen Junggesellenabschied handelt. Ich durfte der freundlichen Dame am Telefon ein paar Infos über Johannes geben. So konnte sie die private Show voll und ganz auf den Ehrengast abstimmen. Außerdem habe ich die Zukünftige meines Kumpels um Erlaubnis gebeten. Wir wollten schließlich nicht um Mitternacht aus dem Club gezerrt werden!

Und dann war der große Moment gekommen! Nach einer minimal peinlichen Tour durch die Stadt und einem Dinner im Steakhaus haben wir unseren Tisch im Stripclub bezogen. Wir hatten einen Sitzplatz direkt an der Hauptbühne. Später sollte es dann für eine halbe Stunde in ein privates Hinterzimmer gehen, um den Private Dance zu bestaunen.

Im Angebot enthalten waren einige Strip-Dollars. Das ist die Währung, die wir den Tänzerinnen zustecken konnten, um sie für ihre Show zu bezahlen. Natürlich konnten wir auch unser normales Geld in Strip-Dollar umtauschen – für einen Euro gab es einen Fake-Dollarschein. Fun Fact: Viele Stripperinnen bekommen kein Basisgehalt, sondern verdienen ausschließlich das Geld, das ihnen die Gäste beim Showtanz zuwerfen.

Unser Männerabend lief richtig gut! Der Schampus floss in Strömen und dementsprechend beliebt war auch unser Tisch. Über den Abend hinweg haben sicher fünf oder sechs heiße Mädels bei uns vorbeigeschaut. Okay, über die Getränkebeteiligung verdienen sie auch ordentlich an unserer Partystimmung mit.

Der Höhepunkt des Abends: Private Dance mit dem Ehrengast

Schlag Mitternacht war es endlich soweit: Unser Timeslot für den Private Dance war gekommen! „Unser“ Stripclub hatte weiter hinten einen Bereich für die heiße Liveshow. Und klar: Johannes, der Bräutigam, musste in der Mitte auf einem Stuhl Platz nehmen. Ich hatte zwei Tänzerinnen gebucht, die uns in den kommenden 30 Minuten visuell verwöhnen würden.

Eines steht fest: Der Bräutigam ist definitiv der Ehrengast bei der heißen Show! Die Girls haben ihr Bestes gegeben, um meinen Kumpel zu verführen – inklusive sexy Krankenschwester-Outfits. Wir anderen Gäste saßen auf den Sofas rund um die kleine Bühne und konnten die Aussicht genießen. Der Ehrengast hat einen heißen Lapdance von der einen Tänzerin bekommen, während sich die andere um den Rest von uns kümmerte.

Ich habe die Rolle des nüchternen Aufpassers übernommen – Ehrensache! Nach dem erotischen Tanz hat sich Johannes ins Taxi verabschiedet. Der Rest von uns blieb noch ein bisschen in der Nähe des Nachtclubs. Schließlich gab es direkt nebenan ein richtig gutes Laufhaus. Aber das ist eine Story für einen anderen Tag...

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Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern

  1. Oberste Grundregel in jedem Stripclub: Anfassen verboten! Selbst, wenn Dich eine schöne Frau mit einem Lapdance verwöhnt: Deine Hände haben nichts auf ihrem Körper verloren. Erst wenn sie den Körperkontakt einleitet und sich an Dir reibt, darfst Du aktiv werden. Das ist auch besser so, wenn der Junggesellenabschied nicht in einer Beziehungskrise enden soll!
  2. Du möchtest, dass Euer Tisch in der Beliebtheitsskala ganz oben steht und Ihr zu den Lieblingsgästen der Tänzerinnen aufsteigt? Sei locker mit dem Trinkgeld, verhalte Dich trotz Alkohol wie ein Gentleman und bestelle viele Drinks! Das garantiert, dass Ihr pausenlos von schönen Frauen umschwärmt werdet. Lasst die Smartphones jedoch in der Hosentasche: Absolutes Kameraverbot in den meisten Nachtclubs! Und Du musst am nächsten Morgen keine peinlichen Fotos löschen, bevor die Braut sie sieht...
  3. Es ist eine ganz schlechte Idee, den Männerabend nicht mit der Braut abzusprechen. Auch, wenn sie nicht begeistert sein wird – sie sollte wenigstens wissen, wo Ihr Euch rumtreibt. So ersparst Du Dir viel Drama und noch mehr Tränen. Und natürlich hat die Dame des Hauses auch ein Veto-Recht, wenn sie mit dem Junggesellenabschied im Stripclub nicht einverstanden ist.
  4. Gleiches Recht für alle! Wenn die Girls zu ihrer Party einen Stripper einladen wollen, sollten sie das tun dürfen. Es gibt meiner Recherchen nach keine Stripclubs für Frauen in Deutschland, aber viele Clubs haben eine Ladies Night, wo heiße Typen mit Sixpack auftreten. Männliche Stripper besuchen die Braut sicher auch gern bei ihrer Houseparty.
  5. Ja, viele Nachtclubs arbeiten eng mit der Rotlichtbranche zusammen. Es ist nicht möglich, mit den Tänzerinnen intim zu werden. Aber einige Stripclubs sind an ein Laufhaus oder Bordell angeschlossen. Bestes Beispiel: Das weltberühmte Pascha in Köln. Damit es keinen Ärger mit der Braut gibt, sollte jemand auf den zukünftigen Ehemann aufpassen. Aber was die Trauzeugen machen, ist ihre Sache…

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Junggesellenabschied im Stripclub: Die Party Deines Lebens!

Der letzte Abend als Junggeselle muss gebührend gefeiert werden! Klar, Ihr solltet die Feierstimmung nicht übertreiben. Aber was gibt es Schöneres, als die Treue des zukünftigen Ehemannes auf diese Weise auf die Probe zu stellen? Ein Besuch im Stripclub macht Spaß, schweißt zusammen und ist überhaupt nicht verwerflich. Schließlich kommt die Party ganz ohne Sex aus. Wichtig ist nur, dass vorher alle Beteiligten miteinander reden und Grenzen ausmachen. Es gibt der Braut viel Sicherheit, wenn sich alle an die Regeln halten. So haben wir Jungs auch mehr Spaß beim Feiern.

Meine Meinung:

Was bin ich froh, dass ich nicht zum zehnten Mal in einen Escape Room musste und wir stattdessen in den Stripclub gegangen sind! Ich hatte jede Menge Spaß. Und das, obwohl ich als Trauzeuge nüchtern geblieben bin und auf meine Jungs aufgepasst habe. Ich denke, ich konnte Johannes so gut in den Hafen der Ehe verabschieden – mit einer Party, die er sicher niemals vergessen wird!

Willst Du den ultimativen Männertraum leben und einen Junggesellenabschied im Stripclub feiern? In meiner Suche beim Redlight Guide findest Du die besten Stripclubs und erotischen Nachtclubs in Deiner Stadt!


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Über den Autor

Redlight Guide

Ich bin Moritz, Dein Redlight Guide und Experte für Liebe, Lust und Zärtlichkeit gegen Geld. Ich bin seit einigen Jahren aktiv als Freier unterwegs und habe schon viele Erfahrungen machen dürfen. Im Sex-Blog teile ich mein Wissen und meine Erlebnisse mit Dir – ehrlich, tabulos und informativ.