Beim Tabledance siehst Du nackte Haut und heiße Outfits.
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8 Fakten über Tabledance, die Du garantiert noch nicht kanntest

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Tabledance: Da, wo die hübschen Mädchen auf den Tischen tanzen! Ob auf der Reeperbahn oder im Bahnhofsviertel: Die heißen Clubs gibt es in jeder größeren Stadt. Und (fast) jeder Mann fragt sich im Vorbeigehen, was sich wohl hinter den verspiegelten Türen abspielt. Tja, dafür bin ich ja da! In meinem Sex-Blog verrate ich Dir acht Fakten rund um Striptease, Tabledance und erotische Nachtclubs. Bestes Angeberwissen für die nächste Männerrunde!

1. Tabledance, Striptease, Poledance – wo sind da die Unterschiede?

Viele Tabledancerinnen mögen es nicht, als Stripperin bezeichnet zu werden. Und Stripperinnen sind etwas ganz anderes als GoGo-Girls. Und dann gibt es noch Begriffe wie Burlesque, Lapdance oder Nightclub. Schwierig, da als Mann den Überblick zu behalten!

Grundsätzlich gilt: Beim Strippen steht die nackte Haut im Vordergrund, beim Tabledance die Show. Es gibt viele Mischformen, die gar keinen eigenen Namen haben. Jede Frau macht ihre eigene Show und entscheidet, wie weit sie geht. Beim klassischen Tabledance tragen die Damen am Ende noch einen Slip und sexy Aufkleber über den Brustwarzen (Nippelpasties). GoGo-Girls im Nachtclub ziehen sich gar nicht aus, sondern animieren die Gäste.

2. Eintrittspreis im Stripclub?

Die meisten Bars verlangen einen Eintrittspreis von ihren männlichen Gästen. Rechne mit etwa 5 bis 20 Euro pro Person. Wie viel Geld Du mitbringst, liegt in Deinem eigenen Ermessen. Aber denke immer daran: Die Tänzerinnen bekommen keinen festen Lohn für ihre Anwesenheit! Ihr Verdienst ist an Dein Verhalten gekoppelt.

3. Tipps und Trinkgeld: Üppiges Extra für die Tänzerinnen

Jeder Club (und jede Tänzerin) hat eigene Regeln und Grenzen. Wenn Du Dich respektvoll und freundlich verhältst, steigerst Du Deine Chancen auf einen Lapdance oder einen besonderes intensiven und nahen Private Dance. Sex und Zungenspiele wird es trotzdem nicht geben! (Bildnachweis: © LightFieldStudios – istockphoto.com)

Die meisten Tänzerinnen verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit dem Trinkgeld, das ihnen die Zuschauer zustecken. Das ist auch der einzig erlaubte Körperkontakt beim Tabledance. In manchen Bars steckst Du den Damen echte Euroscheine an den Slip oder in die Stiefel. Andere Etablissements tauschen Dein Geld in Fake-Dollarscheine um, die Du bedenkenlos auf die Bühne werfen kannst.

Du willst ein bisschen mehr Aufmerksamkeit beim öffentlichen Tanz oder sogar eine Privatvorstellung? Je mehr Geld Du ausgibst, desto lieber haben Dich die Tänzerinnen. Im Tabledance-Club regiert das Geld. Aber Du solltest nicht davon ausgehen, Dir mit Geld Sonderrechte erkaufen zu können: Selbst Männer, die viel ausgeben, können wegen respektlosem Verhalten aus dem Club fliegen.

4. Anfassen beim Tabledance: Streng verboten!

Es gibt eine Grundregel beim erotischen Tanz: Anfassen verboten! Du musst Deine Hände als Zuschauer bei Dir behalten. Die einzige Ausnahme: Wenn die Tänzerin mit Dir interagiert und Deine Hände auf ihren Körper legt. Es liegt in ihrem Ermessen, ob sie sich an Dir reibt oder sich auf Deinen Schoss setzt.

Appetit holt man(n) sich beim Tabledance, gegessen wird zu Hause! Der Besuch in einem Stripclub läuft garantiert ohne Sex ab. Du kannst also trotz Beziehung in einen Nachtclub gehen und Dich vergnügen. Sicherheitshalber würde ich trotzdem vorher bei meiner Partnerin um Erlaubnis fragen. Oder Ihr geht zusammen in den Stripclub...

5. Private Shows: So ergatterst Du einen Lapdance!

Zweite Einkommensquelle der Stripperinnen: Private Tanzaufführungen in einem abgetrennten Bereich. Da dieser Service besonders lukrativ ist, kommen die Girls von alleine auf Dich zu. Wenn Dir ein Poledance im öffentlichen Bereich gefallen hat, kannst Du die entsprechende Dame einfach rüberwinken und mit Ihr in einen der Nebenräume gehen. Das kostet zwischen 50 und 100 Euro. Dafür gibt’s dann auch einen heißen Lapdance.

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6. Getränkebeteiligung: Warum sind die Drinks beim Tabledance so teuer?

In den Rotlicht-News lese ich immer wieder von Touristen, die auf der Reeperbahn abgezockt werden. Beliebte Masche: In der Tabledance-Bar tauchen nach dem Besuch plötzlich horrende Getränkerechnungen auf. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Die Damen verdienen an Deinem Getränkeverzehr mit. Bier, Sekt und Schnaps sind deswegen in erotischen Nachtclubs erheblich teurer als in anderen Häusern.

Wenn Du länger im Club bleibst, gehört es zum guten Ton, den Damen einen Drink zu spendieren. Frage Deine Favoritin direkt, was Sie möchte! Ein Glas Sekt ist zwar ein übliches Geschenk, aber viele Frauen wollen vor ihrem Auftritt keinen Alkohol trinken.

Es ist natürlich extrem unseriös (und illegal), wenn Dir ein Girl sündhaft teuren Champagner unterjubelt. Allerdings ist es normal, dass sich die Tänzerinnen unter die Gäste mischen und ein bisschen Konversation betreiben. Das allein ist noch kein Grund, um misstrauisch zu werden. Achte unbedingt darauf, dass Du alle Bestellungen persönlich tätigst!

7. Wo sind die besten Plätze?

Kommt natürlich enorm auf Deinen lokalen Lieblingsclub an! Mal gibt es eine abgetrennte Bühne, mal tanzen die Damen wortwörtlich auf den Tischen. Aber grundsätzlich gilt: Es ist keine gute Idee, Dein Bierglas auf der Theke abzustellen. Dafür gibt es meist kleinere Tische neben den Sitzplätzen.

Den besten Blick auf den Star der Show hast Du direkt an der Bühne. Die Tänzerinnen interagieren meist mit den Männern in der ersten Reihe. Wenn das nicht Dein Ding ist, bist Du etwas weiter hinten besser aufgehoben. 

8. Fetisch meets Tabledance: Ausgefallene Kostüme und heiße Shows

Die lasziven Dancemoves allein reichen Dir nicht? Kein Problem! In größeren Nachtclubs sind die Shows bunt, stylisch und schrill. Von der sexy Polizistin bis hin zum Fetisch-Dress in Lack und Leder haben die Girls einige Kostüme parat, die nacheinander auf dem Boden der Bühne landen. Vor allem auf der Reeperbahn in Hamburg kannst Du einiges erleben! Komisch, eigentlich stehen die Norddeutschen doch gar nicht auf Karneval...

Wenn Du auf der Suche nach einem einzigartigen Erlebnis für einen Junggesellenabschied bist, kannst Du das vorher im Club anmelden. Wenn Du rechtzeitig Bescheid sagst, darfst Du Dir die Kostüme für Eure Privatvorstellung aussuchen. Die Alternative: Eine Stripperin, die an Eure Partylocation kommt. Dafür müsst Ihr allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen: Eine individuelle Show in den eigenen vier Wänden kostet zwischen 200 und 500 Euro. Ich finde ja, der Männerabend beim Tabledance ist viel cooler! 

 

Was findest Du besser – die sexy Outfits oder die sinnliche Show? Ich liebe es, schönen Frauen an der Stange zuzuschauen. Das ist ein richtiger Sport! Funfact: Poledancing war ursprünglich ein koreanisches Fitnessprogramm für Männer! (Bildnachweis: © PeopleImages– istockphoto.com)

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Fazit: Tabledance ist eine sexy Welt für sich

Schummriges Licht, treibende Beats und nackte Haut: Für viele Männer ist die Tabledancebar der erste Kontakt mit der Rotlichtwelt. Und selbst, wenn es keinen Sex gibt – die Show ist es allemal wert!

Meine Meinung zum Thema: 

Mein erster Besuch in einem Stripclub – so viel Nostalgie! Ich war gerade 18 geworden und unendlich neugierig, was da hinter verschlossenen Türen abgeht. Tja, am Ende saß ich schüchtern an der Bar und habe ein Bier getrunken, bevor ich geflohen bin. Passiert mir heute natürlich nicht mehr! 

Du bist auf der Suche nach einem erotischen Nachtclub in Deiner Nähe? In meiner Suche beim Redlight Guide entdeckst Du schnell und diskret die besten Stripbars und Tabledanceclubs in Deiner Stadt. Du hast Lust auf mehr? Ich kenne natürlich auch die besten Bordelle und Saunaclubs!


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Über den Autor

Redlight Guide

Ich bin Moritz, Dein Redlight Guide und Experte für Liebe, Lust und Zärtlichkeit gegen Geld. Ich bin seit einigen Jahren aktiv als Freier unterwegs und habe schon viele Erfahrungen machen dürfen. Im Sex-Blog teile ich mein Wissen und meine Erlebnisse mit Dir – ehrlich, tabulos und informativ.