Du willst dein Hobby zum Beruf machen? 🤑 Einfacher gesagt als getan! Wer mit Sex Geld verdienen möchte, braucht einen langen Atmen (und zwar nicht nur zum Luft anhalten beim Blowjob 🍆). Wir zeigen dir, welche – vielleicht auch ungewöhnlichen – Jobs in der Sexbranche existieren und wie du mit erotischen Dienstleistungen Geld machen kannst. 💸💸💸
Sexy Jobs mit Körperkontakt
Full-Service Sexarbeit
Das ist wahrscheinlich dein erster Gedanke, um mit Sex Geld zu verdienen: Du hast Sex und bekommst dafür Geld. Das funktioniert im Laufhaus nicht grundsätzlich anders als im Edel-Saunaclub. Escorts bieten zusätzlich nettes Drumherum auf der zwischenmenschlichen Ebene, während es im klassischen Puff vorrangig ums Geschäftliche geht.
Erotische Massagen
Du willst keinen Genitalkontakt, aber trotzdem schnelles, unkompliziertes Geld? Der Gast bei einer erotischen Massage bleibt überwiegend passiv, während du ihn verwöhnst. Es gibt sogar Ausbildungen und Zertifikate für bestimmte Massagetechniken, wenn du dich weiterbilden willst.
Professionelle BDSM-Sessions
Dominas erfüllen Fantasien der härteren Art. Die meisten Dommes spezialisieren sich auf ein paar ausgewählte Kinks und Fetische. Die Arbeit im SM-Studio erfordert häufig nicht nur spezielles Zubehör, sondern auch einiges an Fachwissen. Deswegen ist das keine Branche für Anfängerinnen.
In Pornos mitspielen
Porno-Drehs sind professionelle Produktionen – zumindest bei seriösen Studios. Du wirst gecastet, unterschreibst einen Vertrag und arbeitest mit einem Team aus Regisseur, Kamera, Make-up und Licht. Gängige Richtwerte für etablierte Darstellerinnen in Deutschland liegen je nach Szene und Produktionsaufwand zwischen 400 und 3000 Euro pro Drehtag. Aber als Anfängerin musst du dir das erst erarbeiten.
Sexy Jobs ohne Körperkontakt
Auf der Bühne tanzen
Als Mitternachtsballerina durchstarten? Pole Dancing im Club ist körperlich anspruchsvoll, athletisch und erfordert echtes Training. Viele Tänzerinnen machen zusätzlich Privatshows (Lap Dances), bei denen sich deutlich mehr Trinkgeld machen lässt als am Pole.
Telefon- und Onlinesex
Das Prinzip von Telefonsex hat sich ins 21. Jahrhundert gerettet und boomt heute über viele verschiedene Plattformen. Du bietest Audio- oder Videosessions an, in denen du Fantasien begleitest, Rollenspielen nachgehst oder einfach das bist, was der Anrufer gerade braucht.
Spicy Content Creator
Der Begriff „Content Creator" klingt handzahmer, als er ist. Hinter erfolgreichen Accounts steckt eine Menge Arbeit: regelmäßiges Posten, Community-Management, DMs beantworten, Shooting-Planung, Bildbearbeitung, Marketing über Social Media und strategisches Pricing. Das Einkommen ist passiv-ish – Content, den du heute hochlädst, kann noch Monate später Abos und Pay-per-View-Einnahmen generieren.
Getragene Wäsche verkaufen
Ja, das ist ein echtes Geschäftsmodell. Und ja, es gibt einen stabilen Markt dafür. Unterwäsche, Socken, Strumpfhosen, BHs, Sportklamotten, Schuhe. Logistisch ist es überschaubar: vakuumversiegelte Verpackung, diskrete Lieferung, klare Kommunikation über Versandzeiten.
Im Erotikshop arbeiten
Stell dir vor: Du kommst zur Arbeit, und dein Arbeitsplatz riecht nach Latex, Leder und frisch ausgepacktem Silikon. Willkommen im Erotikshop: einem der entspannteren Jobs in der Sexbranche. Der Job ist im Kern Einzelhandel. Du berätst Kunden, kassierst, räumst ein, pflegst das Lager, dekorierst das Schaufenster – alles ganz normaler Retail-Alltag, nur dass das Produkt halt ein Rabbit Vibrator statt ein Schraubenzieher ist.
Hinter den Kulissen eines Erotikbetriebs
Auch ein Saunaclub ist am Ende nur ein Gebäude. Und Gebäude brauchen Strom, Wasser, Internet und allerlei andere Gewerke. Hausmeister im Puff ist gar kein schlechter Job. Und die Aussicht erst! Auch rund um den Erotikzirkus gibt es einige Job in der Sexbranche, die für dich interessant sein könnten: Buchhaltung, Marketing, Alltagsgeschäft, Reinigung und vieles mehr.
Als Mann Geld mit Sex verdienen?
Schlechte Nachrichten: Die Erotikbranche ist einer der wenigen Industriezweige, wo Frauen deutlich mehr und besser verdienen als Männer. Angebot und Nachfrage, der Markt regelt! Das soll aber nicht heißen, dass du als Mann gar keine Chance hast, mit deinen sexuellen Künsten durchzustarten.
Aber du musst es schlau anstellen! Schau mal im Dachs-O-Meter vorbei, um dich von Conny Dachs und seiner Karriere in der Pornobranche inspirieren zu lassen. Oder du schaust im Redlight Guide, welche Angebote für Frauen (oder offene Männer) es gibt, die für dich infrage kommen. Und wenn du dein frisch eingenommenes Geld gleich wieder loswerden willst, findest du in der Redlight-Erotiksuche garantiert die richtige Adresse.