Eine Prostituierte hat im echten Leben ganz normale Beziehungen. Aber könnte sie sich auch in dich verlieben?
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Prostituierte und Beziehungen im echten Leben

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Sexarbeiterinnen sind Menschen wie Du und ich. Sie leben, lachen und lieben, haben Verpflichtungen und Hobbys neben dem Job. Und natürlich haben sie Beziehungen zu ihren Lieblingsmenschen. Sie übernehmen Verantwortung in der Elternrolle, sind Lebens- und Liebespartner und verdienen ihre Miete mit der Arbeit im horizontalen Gewerbe. Alles ganz normal.

Der Besuch im Bordell ist nicht nur körperlich befriedigend, sondern auch ein emotionaler Akt. Da kann es passieren, dass sich Gefühle regen. Auch wenn sich der Girlfriend-Sex toll anfühlt – große Emotionen kommen da in aller Regel nicht auf. Wie Du in diesem Fall am besten handelst, erfährst Du hier!

Kann ich eine Beziehung zu einer Prostituierten haben?

Grundsätzlich ist es keine gute Idee, sich in eine Sexarbeiterin zu verlieben. Zum einen haben sie oft ein ganz normales Leben außerhalb des Berufs. Die meisten Damen haben gar kein Interesse an einer (unbezahlten) Beziehung zu einem ihrer Kunden. Zudem begegnen Prostituierte ihren Gästen oft mit einer Persönlichkeit, die nicht unbedingt der im echten Leben entspricht. Deine Traumfrau aus dem Bordell ist im Alltag vielleicht eher schüchtern und zurückhaltend, während sie bei der Arbeit ihre dominanten Seiten stärker betont. 

Solltest Du Gefühle für eine Dame im Bordell entwickeln, ist es Zeit, einen Schritt zurückzutreten. Die sogenannten „Liebeskasper“ haben einen insgesamt schlechten Ruf bei Sexarbeiterinnen. Die wenigsten Frauen wollen aus ihrem Job „gerettet“ werden. Es ist eine schöne Fantasie, dass man als guter Mann einer schönen Frau aus einer (finanziellen) Notlage hilft. Aber dabei würde nur ein weiteres Abhängigkeitsverhältnis entstehen.

Aber es muss ja nicht immer die große Liebe sein. Vielleicht magst Du eine Dienstleisterin so gerne, dass Du sie am liebsten ganz für Dich alleine hättest.

Es gibt die Möglichkeit, eine Art „Exklusivvertrag“ mit einer selbstständigen Prostituierten zu schließen. Für einen bestimmten Zeitraum nimmt sie keine anderen Dates an und trifft sich ausschließlich mit Dir. Das gilt natürlich nicht für ihre „zivilen“ Beziehungen, sollte sie welche haben. Die Kosten dafür liegen höher als bei einer regelmäßigen Buchung – schließlich gibt sie einen Teil ihrer professionellen Freiheit dafür auf. Zudem bietet das nicht jede Dame an. Gegenseitige Sympathie ist die Grundlage für so einen Deal.

Sugardating ist eine weitere denkbare Beziehungsform zwischen Dir und einer Sexarbeiterin. Dieses Arrangement geht oft mit einer gewissen Exklusivität einher, aber das ist kein Muss.

Die beste Chance, um eine Beziehung zu einer Prostituierten aufzubauen, ist der respektvolle, regelmäßige Umgang miteinander. Dass sich daraus mehr entwickelt, ist nicht ausgeschlossen, aber recht unwahrscheinlich.

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Über den Autor

Conny Dachs

Moin, ich bin Conny! Wahrscheinlich hast Du schon einige Pornos mit mir geschaut. Also, vermutlich nicht wegen mir, aber das ist ja egal! Aber auch abseits vom Filmset ist Sex meine große Leidenschaft. Als Redlight Guide versorge ich Dich mit allen Informationen und News aus der Rotlichtszene. Tiefe Ausschnitte, sexy Einblicke: Tabus gibt es bei mir keine!